Inge & der Honigbär Gin
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Die Welt zu Gast in einem Ginglas aus dem Neckartal

Inge und der Honigbär ist Premium-Gin aus dem Neckartal im Odenwald
Sanft, warm und wohlig: Das kann ein lauer Sommerabend am Neckar sein – oder ein Glas Gin No. 4 aus Klettis Genussboutique. Genau mit diesem Gefühl aus seiner Heimat, einem sonnigen Abend am Flussufer, umschreibt der Destillateur aus dem Odenwald seine Kreation. Entstanden ist sie in einer Reihe von insgesamt sechs handgemachten, limitierten Ginsorten, die zwei Dinge verbinden: die Liebe zum Genuss und zur Region.

Eine Hommage an die Heimat und die Ferne

Ist jeder Gin ein Schluck Odenwald? Ja, aber nicht nur: Regional und international, genau das ist das Spannungsfeld, in dem Inge und der Honigbär am Gaumen tänzeln. Da ist einerseits Inge, die für die tiefe Verwurzelung in Mosbach steht, wo der Gin destilliert wird. Die Heimat liefert den Wacholder, der auch im Geschmack immer etwas Bodenständiges in das feine Destillat bringt. Hinzu gesellen sich Botanicals aus aller Welt: von Anis bis Zimt landen Gewürze aus jedem Kontinent im Aromakorb am Neckarufer. Wenn sich die auf 120 pro Lot limitierten Flaschen in Handarbeit füllen, spiegelt das Aroma eine Reise des Honigbären wider – und der ist fast überall gewesen. So ist jeder Schluck also vielmehr eine Hommage an die Genusswelt – in Odenwälder Mundart.

Das Auge trinkt mit

Gin ist ohnehin klar, was also hat das Auge hier zu genießen? Diesen scheinbaren Nachteil hat die Genussboutique raffiniert ins Gegenteil verkehrt: Die Flaschen mit je 0,5 Litern präsentieren sich im ausgefallenen Backlabel-Design. Dabei ist das Etikett so auf die Flasche geklebt, dass es als Hintergrund erscheint. Der Aufdruck nimmt sich gewissermaßen vornehm zurück und lässt dem Produkt den Vortritt. Trotzdem erahnt der Genießer auf wunderbar assoziative Weise schon vor dem ersten Schluck, welches Aromenspiel sich am Gaumen offenbaren wird: Jede Sorte ist mit einem individuellen Backlabel-Druck verziert, der die tragenden Geschmackskomponenten in Szene setzt. So radelt ein beschwingter Hochrad-Fahrer mal auf Orangen- und Zitronen (No. 4), ein anderes Mal auf Limetten- und Gurkenrädern (No. 7) in den Genuss. Details für Ästheten: Jede Flasche ist per Hand beschriftet und einzeln nummeriert, jedes Lot ist nach Mosbacher Straßen benannt.


Der Geist in der Flasche

So schön die Optik auch ist, Gin ist zum Trinken gemacht. Am besten mit Freunden, denn eine Freundschaft ist auch der Ursprung des regionalen Odenwälder Gins. Die Kreationen sind der kongenialen Kreativarbeit zweier leidenschaftlicher Gin-Freunde zu verdanken. Entstanden sind sechs ganz unterschiedliche Destillate, die den geschmacklichen Bogen von der Zitrone bis zur Tomate spannen. Mit jeweils 43 Vol.-% eignen sie sich sowohl für den puren Genuss wie auch für die Assemblage mit Tonic oder einem anderen Begleiter. Die Geschmackskomponisten vom Neckar liefern selbst eine Liste der besten „Geschmackskomplizen“ als Inspiration für spannende aromatische Symphonien mit.

… und das sind die sechs Neckartal-Gins:

Gin No. 3

Herb und frisch präsentiert sich die No. 3, die in der Nase zunächst Zitronenschale und Verbene erkennen lässt. Am Gaumen überrascht Estragon mit einer eleganten Cremigkeit, die an Honig erinnert. Im Abgang zeigt sich dann die dezente Schärfe von geräuchertem Pfeffer. Empfohlen für die Kombination mit Eis und Salzzitronen.

Gin No. 4

Hier kommt der laue Sommerabend am Neckar: Neben Wacholder aromatisieren Orangenschnitze, Salbeiblätter, Salbeiblüten, getrocknete Orangen und Zitronenverbene diesen außergewöhnlich kräftigen und frischen Gin. Durch die Verbene bleibt er auf der Zunge zugleich angenehm cremig und erinnert im Abgang an Orangen. Limettenscheiben und Salbeiblätter sind die richtigen Begleiter.

Gin No. 5

Der erste Eindruck ist vom Rosmarin geprägt, später entwickelt sich ein spannendes Duett aus herber Mandarine und cremiger Verbene. Der Ladylike-Charakter passt zu Mandarinenscheiben und einem geflämmten Rosmarinzweig.

Gin No. 6

Die Welt vereint im Odenwald: Vanille, Zitronenschale, Piment, Nelken und Orangenschlitze tragen das exotische Grundgerüst dieses Gins. Im Abgang zeigen die getrockneten Sauerkirschen ihr subtiles Aroma. Wer das noch verstärken möchte, kombiniert Sauerkirschen und frische Minze dazu.

Gin No. 7

Kräftig und maskulin präsentiert sich die wie alle Gins handgemachte No. 7 – dafür vereinen die Odenwälder Destillateure die Botanicals Rosmarin, Lorbeer, Piment, Koriander, Kafir, Zimt und Gurken. Das volle Aroma entwickelt sich auf Eis, am besten zu einem trockenen Tonic. (Tipp: perfekt zu Windspiel Dry Tonic)

Gin No. 9

Dieser Gin ist eine ganze Bibliothek voll Aromen. Zuerst öffnet sich Kardamom, dann folgen Chili mit leichter Schärfe und Tomate(!) mit dezenter Säure. Lorbeer, geräucherter Pfeffer, Inges Sambal und Estragon bilden den Aromenhintergrund. Zum Abschluss präsentiert sich die frische Zitrone. Als Genusskombination eignet sich eine Scheibe Zitrone – Gourmets sollten aber auch einmal Iberico-Schinken und Kirschtomaten dazu verkosten.